technikumwelt 240

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Für die Umsetzung der neuen Heizanlage war uns der Aspekt der regionalen Umwelt und Ökonomie-Effekte wichtig.

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Das heißt, daß die Pellets aus regionalen Betrieben des Schwarzwaldes stammen. Somit ist ein günstiger und ökologischer Transport als Rückfracht mit einem deutschen Spediteur möglich.

Die Pelletanlage wird auf diese Weise in einem Energiekreislauf betrieben: Holz/ Pellet aus dem Südschwarzwald werden CO2-arm in unserem Betrieb verfeuert. So leisten wir auch einen Beitrag zur Erhaltung von Arbeitsplätzen (Waldbauer, Sägewerk, Spedition, Pellethersteller) in der Region.

Pelletspeicher mit ca 90m³ oder etwa 50to Pellet

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Kessel speziell für Pellet
Leistung etwa 500 KW
Vollautomatische Zündung und Puffermanagement

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Einbindung der Heizung (Hans van Bebber):

• Über einen Pufferspeicher mit 100.000 Liter
• Dient zur optimalen Leistung des Kessels, d.h. der Kessel kann im Optimum betrieben werden, die Energie wird in den Pufferspeicher eingebracht
• Ist der Speicher voll, schaltet der Kessel komplett aus, startet bei Bedarf automatisch
• Wärme aus dem Puffer wird über Klimarechner abgerufen und in die Häuser verteilt. ( ca. 6000m² Gewächshausfläche insgesamt)
• Ziel bei Festbrennstoffen muss ein möglichst gleichmäßiges betreiben des Kessels sein, schnelle Lastwechsel sind ungünstig (im Gegensatz zu Öl oder Gas)
• Pufferspeicher sind so ausgebaut, dass durch einbringen von Wasser möglichst wenig Verwirbelungen im Tank entstehen und somit ein echtes Schichten der Wärme möglich wird z.B. unten nur noch 25°C Mitte 76°C oben 85°C